Leistungsprofil

Veränderungsmanagement


Veränderungen sind allgegenwärtig und immerfort….das Einzige was statisch ist, ist das Wissen darum, dass sich ALLES verändert


Change Management oder das Führen von Veränderungsprozessen gehört mit zu den interessantesten und schwierigsten Aufgaben des Managements. Zwei wesentliche Ursachen begründen die hiermit verbundenen Schwierigkeiten:


1Je tiefer die Person in das operative Tagesgeschäft eingebunden ist, umso eingeschränkter ist der (Analyse-) Blickwinkel. Im Vordergrund steht das Beheben der operativen Probleme und weniger  die systematische Ermittlung und Eliminierung der Ursachen. Zudem wird jeder mit zunehmender Organisationszugehörigkeit immer nicht nur erfahrener sondern gleichzeitig auch ein Stück mehr betriebsblind –   „..man sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr…“

2Es liegt in der Natur des Menschen („..es ist menschlich..“), dass sich der Einzelne gegen Veränderungen wehrt oder sich damit zumindest schwer tut. Gewohnheit ist einerseits eine Voraussetzung für Effizienz anderseits aber auch ein Hindernis für das Neue. „Der Mensch ändert sich nur, wenn der Leidensdruck groß genug geworden ist“.

 

 

Darum passiert es immer wieder, dass die Notwendigkeit zur Veränderung oft nicht oder zu spät erkannt wird und häufig auch nur auf Grund äußerer Einflussfaktoren realisiert wird, und damit häufig auch nur als Risiko empfunden wird. Häufig spricht man dann von Krisen oder Krisenmanagement.

Erfolgreiche Unternehmen haben ein Veränderungsbewusstsein in dem Sinne integriert, dass ständig (zumindest regelmäßig) das Veränderungspotenzial analysiert wird. Basierend auf dieser Analyse werden bewusste Entscheidungen getroffen Veränderungsprozesse zu initialisieren und umzusetzen.

Um Veränderungsprozesse zum Erfolg zu führen, müssen diese immer top down erfolgen – nur wenn die „Spitze“ vorangeht, werden die Mitarbeiter dem (veränderten) Weg folgen.


Genauere Informationen zu meiner Erfahrung im Veränderungsmanagement hier.